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Java-Implementation für das Web of Things veröffentlicht

Das SANE-Netz lebt von der Vielfalt an Sensoren, die aktive Bürger mit diesem verknüpfen wollen. Hierbei ist wichtig, dass all diese Sensoren miteinander kommunizieren können ohne zu wissen, mit welcher Hard- und Software dieser Sensor realisiert ist. Die virtuelle Repräsentation und Interaktion der Sensoren muss somit über das gesamte Netz einheitlich sein, sodass ein einheitliches Zugriffsschema anwendbar ist. Für diesen Zweck hat das World Wide Web Consortium (W3C) den Standard für das Web of Things (WoT) erschaffen.

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Vortrag auf dem Klimakongress Vernetzte Zukunft

Freie Software für die Geräte der Zukunft Wer smarte Netze zur urbanen Bürgerbeteiligung erforschen und entwickeln möchte, sollte auch seine zukünftigen Nutzer einbinden. Auf dem Hamburger Klimakongress 2019 konnten wir dafür in einem Vortrag aufzeigen wie wir freie Software entwickeln und diese für Umweltsensorik einsetzen. Danke an alle Zuhörer und besonders für das rege Interesse der Schülerinnen und Schüler der naturwissenschaftlich-technischen Profile. Hier gibt es weitere Infos zum Klimakongress.

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SANE Sensor nimmt den ÖPNV

Vollständig autarker Umweltsensor wird durch Bus der Hochbahn mobil Seit dem 2. August fährt einer unserer SANE-Sensoren auf einem Nahverkehrsbus quer durch Hamburg. Der elektrisch betriebene Bus trägt den Sensor dabei emissionsfrei durch den Verkehr, während wir z.B. die Feinstaubbelastung durch andere Fahrzeuge direkt im fließenden Verkehr messen können. Das besondere: auch der Sensor setzt auf grüne Energie und kann dadurch vollständig autark und dauerhaft betrieben werden. Der Umweltsensor auf dem Busdach Die eigenen Solarzellen und ein integriertes Eco-Energiemanagement für das verwendete RIOT-Betriebssystem machen aufwändiges Kabelverlegen und Batteriewechsel damit überflüssig.

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